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mi schatz, dis lache het mi drzue brocht, dass ich wider s'positive gseh ha. dass ich mich sälber wider ha chöne akzeptiere.

dass ich dich nomol ha dörfe träffe, cha kei zuefall gsi si. sit däm verbringe mir unseri freie stunde zäme, so oft, wie ich sie no nie miteme andere maa teilt han.

unsers glück wird gstört durch ä grosse schritt vo dir wäg. es bricht mir jetzt scho s'härz, wenn ich dra dänke muess, dass ich dich nüm in minere nöchi han.

doch das was du mir gisch, git mir d'chraft, das alles z'überwinde und immer ä wäg zu dir z'finde!

in mim härz stoht di name, in mim bett ligt glii di teddy... besser chans gar nüm go.

ich lieb di. 

4.8.08 22:04


du hast mich alleine gelassen... aus gründen, die niemand verstehen kann... und es ist mir egal. weil mir bewusst wurde, wer du bist. jemand, um den man nicht trauern muss. aber trotzdem fehlt es mir...
28.6.08 11:42


Banal

 

Warum eigentlich

liebst du mich?

 

Weil

-wir zusammen lachen können

-wir uns ernst nehmen

-du mich frei sein lässt

-du da bist, wenn nötig

-du zärtlich bist

usw.

 

Du schienst enttäuscht -

so banale Dinge nur!

 

ABer die Verliebtheit kam

diurch

das Aussergewöhnliche

das Beeindruckende

das Andersartige

 

Doch als die Verliebtheit ging

konnte die Liebe bleiben

nur wegen

dieser Banalitäten.

 

Gedicht von Willfriede Maria Lenzke 

4.6.08 23:03


was hab' ich bloss falsch gemacht?

warum verlässt du mich jetzt? in dieser schwierigen zeit...

möchte dich umarmen... dich in meine arme schliessen...

dich nicht mehr los lassen... weil ich dich brauche!

weil du mir kraft gibst... und eine sicherheit... 

28.5.08 21:09


nun gehst du...

lässt mich zurück mit einem gebrochenen herzen...

mit dem gefühl, alles falsch gemacht zu haben...

die tränen laufen über mein gesicht... 

woher soll ich diese kraft nehmen?

ich brauche dich...

bitte verlass mich nicht... 

28.5.08 21:06


jemand entreisst mir mein herz, schlägt wild darauf ein und schreit mich an.

 ja, genau so fühlt es sich an.

20.5.08 22:35


ich sitze hier... seit einigen tagen... immer an der gleichen stelle... und ich denke immer das gleiche...

ich zerbreche innerlich... wie ein glas, das auf dem boden zerschellt und in tausend stücke zerfällt...

der druck ist zu gross... oder meine ich das nur?

 ich fühle mich wie in einem raum, der leer ist... ich schwebe darin umher, kann keinen schritt forwärts und keinen schritt rückwärts machen...

ich lebe in den tag hinein, das meiste geht an mir vorüber, ich bemerke es nicht...

die tränen wandern tag für tag über mein gesicht... ich hoffe, es hört bald auf. 

20.5.08 17:35


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